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Eilvese
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2001 Stadt Hannover und Landkreis Hannover werden zur Region Hannover 1995 Das Pastorenhaus wird fertig gestellt 1984 Eilvese erhält einen eigenen Pastor 1981 Das Gemeindehaus wird gebaut 1974 Gebiets- und Verwaltungsreform. Ein neuer Landkreis Hannover entsteht Eilvese gehört als Ortschaft zur Einheitsgemeinde Neustadt am Rübenberge 1963 Die neuerbaute Kirche wird geweiht, die Kapelle abgerissen 1959 Neubau der Schulanlage an der Osterfeldstraße 1958 Die ev.-luth. Kirchengemeinde Eilvese wird selbständig 1931 Der Funkenturm wird abgerissen, da er technisch überholt ist 1914 Eilvese erhält einen Bahnhof 1913 Die Radio-Großstation Eilvese ermöglicht die erste drahtlose Verbindung nach Amerika 1904 Neubau des Schulgebäudes an der Straße Zum Eisenberg (heute Kindergarten) 1886 Ein Großbrand vernichtet 24 Gebäude, darunter 13 Wohngebäude 1885 Eilvese gehört zum neugebildeten Landkreis Neustadt a. Rbge. 1880 Ein Großfeuer zerstört 20 Wohn- und 9 Wirtschaftsgebäude 1866 Aus dem Königreich Hannover wird eine preußische Provinz 1859 Das Kirchspiel Hagen, zu dem Eilvese gehört, wird dem Amt Neustadt zugeordnet 1849 Neubau eines Schulgebäudes (heute Volksbank), auf demselben Grundstück lag östlich davon das älteste Schulhaus des Dorfes 1821 Kapellenbau in Eilvese 1814 Das Kurfürstentum Hannover wird Königreich Hannover 1648 Ende des 30-jährigen Krieges: 11 Höfe wüst, 4 Höfe abgebrannt, 17 Meier und Kötner tot 1385 Das Dorf wird niedergebrannt und aufgegeben. Neuansiedlung an der heutigen Hauptstraße 1376 Lüneburger Erbfolgekrieg: „dat dorp eylevessen wird geschinnet und gebrandt” 1302 Das Kirchspiel Hagen, zu dem Eilvese gehört, wird dem Amt Wölpe zugeordnet 1281 Erste urkundliche Erwähnung des Ortes Eilvese (Eyluessen) 1033 Heiligenborstel (Heilingaburstalla) ist die erste nachgewiesene Siedlung auf Eilverser Boden ab 772      Unterwerfung, Christianisierung und umfangreiche Deportation der der Sachsen durch die Franken,          Grafschaftsverfassung 300-700      Die Engern, ein Sachsenstamm, besiedeln unsere Heimat. Einteilung in Gaue. Eilvese gehört zu Loingau ca. 750 v.Chr.     Angrivarier leben im Raum Mittelweser-Leine und hinterlassen Hügelgräber, u. a. im Eilveser Grund                             und an den Eckbergen. Aus einem der Gräber stammt die Urne, die im Eilveser Wappen dargestellt ist. ca.3000  v.Chr.    Erste Ackerbauern gehen in die Geestgebiete. Für ihre Anführer errichten sie Gross- Steingräber,                             sogenannte Hünengräber, zwei davon am Aschenkrug ca. 10000 v.Chr.  Dem zurückweichendem Eis der letzten Eiszeit folgen nomadisierende Jäger, Fischer und Sammler.    Lagerstätte u. a. am Giebichstein bei Stöckse.
Quelle: Dorfchronik Eilvese

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